Konferenztische im Hugo-Junkers-Hangar in Mönchengladbach

13.05.2020

Studie sieht noch lange Durststrecke für Veranstaltungsbranche

Im besten Fall Teilerholung ab Dezember

Autor: Tonia Haag

Eine aktuelle Studie des Europäischen Instituts für Tagungswirtschaft EITW malt ein düsteres Bild für die Tagungs- und Kongressbranche: Angesichts der Corona-Krise sind die Betriebe mit massiven Umsatzverlusten konfrontiert, jeder dritte Arbeitsplatz ist gefährdet und eine rasche Besserung nicht zu erwarten.

In einem optimistischen Szenario gehen die Autoren der Studie davon aus, dass erste Veranstaltungen ab September wieder möglich sein könnten. Der Markt für kleine Veranstaltungen könnte sich der Prognose zufolge dann bis Dezember 2020 wieder erholen, bei großen Veranstaltungen dürfte dies der Prognose zufolge jedoch bis mindestens April/Mai 2021 dauern. Im pessimistischen Szenario wird eine Wiederzulassung von Veranstaltungen erst ab Dezember 2020 erwartet. Die Erholung bei kleinen Veranstaltungen dürfte dann nicht vor Frühjahr 2021 erfolgen, bei großen Veranstaltungen wird sie in diesem Szenario erst ab Herbst 2021 erwartet.

Weitere Informationen: gcb.de

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