Kloster Kamp in Kamp-Lintfort ist jetzt schon ein touristischer Anziehungspunkt in der Region Niederrhein.

01.02.2017

Siegerentwurf für Landesgartenschau 2020 gekürt

Die historischen Gartenanlagen des Klosters Kamp sollen in den neuen Grünflächen modern zitiert werden

Autor: Silke Dames

Für die Landesgartenschau 2020 in Kamp-Lintfort wird ein brach liegendes Zechengelände in einen hügeligen Park verwandelt. So sieht es der Entwurf eines Berliner Architektenbüros vor, der den landschaftsplanerischen Wettbewerb der Stadt gewonnen hat. Das Gelände des ehemaligen Bergwerks West soll demnach zu einem abwechslungsreichen Park mit vielen Aussichtspunkten umgestalten werden. Markante Gebäude wie ein alter Förderturm sollen jedoch stehen bleiben.

Überzeugt hatte der Entwurf des Berliner Büros BBZL vor allem durch die sehr offene Gestaltung und die durchweg barrierefreie Zugänglichkeit des Parks sowie durch die Einbindung des Klosters Kamp. So sollen etwa die strengen historischen Gartenanlagen des Klosters in den neuen Grünflächen zitiert werden. Außerdem ist geplant, entlang eines Wandelwegs zwischen Kloster und ehemaligem Zechengelände „grüne Stadtloggien“ mit eigenen Attraktionen entstehen zu lassen. Begeistert war die Jury zudem von der Umsetzung des Green Fab Lab, einem Experimentierfeld für Studenten der Hochschule Rhein-Waal.

„Blumenpracht und Waldidylle“ ist der Slogan der nächsten Landesgartenschau 2017. Dreh- und Angelpunkt der Schau in Bad Lippspringe ist der rund 200 Hektar große Kurwald, der zu Beginn des 19. Jahrhunderts angelegt wurde. Vom 12. April bis 15. Oktober 2017 ist die Kurstadt im Teutoburger Wald Gastgeber für das Event, das erstmals zwischen Wald und Dünen stattfindet. Binnendünen sind eine Besonderheit des Areals. Sie sind im Laufe von Jahrhunderten aus Sand entstanden, der aus der angrenzenden Heidelandschaft der Senne herüber gewehten wurde.

Internet: www.kamp-lintfort.de |www.lgs2017.de

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