Doppelbock des UNESCO-Welterbes Zollverein in Essen

04.04.2016

Ruhrgebiet bewirbt sich um Gartenbauausstellung

Laut Studie könnten fünf Millionen Besucher kommen

Autor: Tonia Haag

Die Metropole Ruhr bewirbt sich um die Internationale Gartenbauausstellung (IGA) 2027. Eine Machbarkeitsstudie des Regionalverbands Ruhr (RVR) sieht große Chancen für eine solche Bewerbung. Demnach wäre eine regionalweite Ausrichtung der IGA durchführbar. Laut Studie könnten bis zu fünf Millionen Menschen die Ausstellung besuchen, wenn sie im Ruhrgebiet stattfände.

Das Konzept sieht unter anderem vor, fünf Haupteventstandorte zu definieren und bestehende Parks und Gärten in der Region wie die Essener Gruga oder den Maxipark in Hamm in die Ausstellung einzubeziehen. Den Zuschussbedarf für die Durchführung schätzt die Studie auf rund 42 Millionen Euro, das entspräche etwa der Hälfte des Budgets der Kulturhaupstadt Ruhr.2010. Zugleich geht die Untersuchung davon aus, dass das Großereignis Investitionen in Höhe von geschätzten 300 Millionen Euro auslösen würde. Getragen werden soll die IGA von den 53 Kommunen und vier Kreisen im Ruhrgebiet sowie von Verbänden, der regionalen Wirtschaft und bürgerschaftlichem Engagement gemeinsam mit dem Land NRW.

Die Internationale Gartenbauausstellung findet in Deutschland alle zehn Jahre statt.

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