Doppelbock des UNESCO-Welterbes Zollverein in Essen

19.10.2016

Ruhrgebiet will erste dezentrale Gartenausstellung ausrichten

Laut Studie Investitionen von über 300 Millionen Euro möglich

Autor: Tonia Haag

Das Ruhrgebiet bewirbt sich um die Ausrichtung der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027. Erstmals in der Geschichte will damit eine ganze Region eine IGA ausrichten. Die Chancen auf den Zuschlag stehen gut, da das Ruhrgebiet der bundesweit einzige Bewerber für die Schau ist.

Unter anderem sieht das Konzept „Zukunftsgärten“ vor, die sich mit den Themen Klima und Energie beschäftigen. Unter dem Motto „Unser Garten“ sollen sich 20 bis 25 herausragende Parks und Gärten in der Region vorstellen. „Dein Garten“ bietet zudem Umweltinitiativen und Urban Gardening Projekten die Möglichkeit, sich an dem Großereignis zu beteiligen.

Die Macher erhoffen sich von der IGA „ein Dekadenprojekt, das den Strukturwandel in der Region nachhaltig stützt und vorantreibt“. An der Bewerbung beteiligen sich 53 Kommunen und Kreise sowie der Regionalverband Ruhr (RVR), die Emschergenossenschaft und der Lippeverband, das Land NRW und Unterstützer aus Bürgerschaft und Wirtschaft.

Den Zuschussbedarf für die Durchführung schätzt eine Machbarkeitsstudie des RVR auf rund 42 Millionen Euro, das entspräche etwa der Hälfte des Budgets der Kulturhauptstadt Ruhr.2010. Zugleich geht die Untersuchung davon aus, dass das Großereignis Investitionen in Höhe von geschätzten 300 Millionen Euro auslösen würde.

Die Internationale Gartenbauausstellung findet in Deutschland alle 10 Jahre statt.

Internet: www.iga2027.rvr.ruhr

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