Zwei Radfahrer stehen vor dem Hermannsdenkmal im Teutoburger Wald.

08.04.2014

Ruhr Tourismus lässt Radwege auf Barrierefreiheit überprüfen

Erfolgreiche Paralympioniken nehmen nicht nur Wege-Infrastruktur, sondern auch Gaststätten und Hotels am Wegesrand unter die Lupe.

Autor: Tonia Haag

Ruhr Tourismus lässt derzeit überprüfen, inwieweit die großen Radwege in der Region auch von mobilitätseingeschränkten Menschen genutzt werden können. Seit dem 7. April 2014 fährt dazu Radsportler und Paralympics-Silbermedaillengewinner Hans-Peter Durst den Ruhrtalradweg ab, seit dem 8. April sind zudem die Handbikerin und paralympische Goldmedaillengewinnerin Lily Anggreny und Para-Triathletin Nora Hansel auf der Römer-Lippe-Route unterwegs. Sie sollen dabei nicht nur die Wege-Infrastruktur genau unter die Lupe nehmen, sondern auch prüfen, ob Hotels und Gaststätten am Wegesrand auf ihre besonderen Bedürfnisse eingestellt sind.

Die Erkenntnisse sollen anschließend in einem Gutachten zusammengefasst werden. Identifizierte Problemstellen sollen in Zusammenarbeit mit den zuständigen Kommunen behoben oder zumindest entschärft werden.

Wer will, kann die beiden Touren täglich auf den Facebook-Seiten der Radwege verfolgen unter www.facebook.de/ruhrtalradweg und www.facebook.de/roemerlipperoute.

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