Taschenrechner und Geld

06.05.2021

Reiseunternehmen fast ausnahmslos auf Hilfen angewiesen

Unternehmen fordern Restart-Konzept und Verlängerung der Hilfen

Autor: Tonia Haag

Reiseunternehmen in Deutschland sind einer Umfrage des Deutschen Reiseverbands (DRV) zufolge fast ausnahmslos auf staatliche Corona-Hilfen angewiesen. 96 Prozent der Reisebüros und 98 Prozent der Reiseveranstalter nutzen demnach die angebotenen Hilfen, insbesondere die Überbrückungshilfen und das Instrument der Kurzarbeit.

Die wirtschaftliche Situation für das laufende Reisejahr schätzten die meisten Unternehmen daher auch als schwierig oder sehr schwierig ein. Weit über 90 Prozent rechneten damit, weniger als 50 Prozent der Umsätze aus dem Vor-Corona-Jahr 2019 erzielen zu können. Mehr als zwei Drittel erwarteten sogar weniger als 25 Prozent und damit einen neuerlichen Umsatzverlust von mindestens 75 Prozent.

Um das Überleben zu sichern, wünschten sich die Umfrageteilnehmer von der Politik insbesondere ein Restart-Konzept, aber auch eine Verlängerung der Überbrückungshilfen sowie des Kurzarbeitergeldes.

An der Umfrage beteiligten sich den Angaben zufolge 450 Unternehmen aus der Reisewirtschaft.

Die gesamte Pressemitteilung des DRV: www.drv.de

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