Mann mit Fernglas

18.07.2016

Pokémon Go im Marketing einsetzen

Portal gibt Anregungen, wie sich weltweiter Hype für das eigene Geschäft nutzen lässt

Autor: Tonia Haag

Menschen, die auf Smartphone starren und plötzlich hektisch über den Bildschirm wischen – an den Anblick hat man sich inzwischen schon gewöhnt. Seit einigen Tagen hat sich die Situation jedoch noch einmal deutlich verschärft, denn am 6. Juli 2016 wurde die App „Pokémon Go“ gelauncht und hat einen wahren Hype ausgelöst. Seit dem 13. Juli ist die App nun auch offiziell in Deutschland erhältlich. Das Internetportal Online-Marketing gibt Tipps, wie sich die App auch für das eigene Marketing nutzen lässt.

So stellen etwa Geschäfte oder Cafés Hinweisschilder auf, dass bei ihnen Pokémons gejagt werden können. Mit Lockmodulen wiederum lassen sich demnach verstärkt Monster in einem bestimmten Radius anlocken. Auch Akku-Ladestationen sieht die Plattform als probates Mittel, um zusätzliche Kunden anzulocken, da die App ein wahrer Stromfresser ist. Der gesamte Artikel mit Marketingtipps findet sich hier: www.onlinemarketing.de. Inzwischen hat der Entwickler zudem angekündigt, dass es Sponsored Locations geben soll. Dies bedeutet, dass Unternehmen Geld bezahlen können, um zu wichtigen Orten im Pokémon-Spiel zu werden und so Spieler anzulocken.

Allerdings muss – wie bei allen Marketingaktivitäten – das Gesetz beachtet werden. Die Rechtsanwaltskanzlei Schwenke hat hierzu einen guten Artikel zusammengestellt, der rechtliche Risiken darstellt und zeigt, wie man auch den Pokémon-Hype trotz aller gesetzlichen Fallstricke sicher für sich nutzen kann: www.rechtsanwalt-schwenke.de.

Pokémon Go erinnert ein wenig an Geocaching. Ziel ist es, überall auf der Welt Pokémons einzufangen – und zwar in der realen Welt, denn die App setzt auf die sogenannte Augmented Reality, eine Verbindung aus virtueller und realer Welt. Spieler sehen so per Smartphone Pokémons in der realen Welt. Gleichzeitig enthält die App auch eine interessante touristische Komponente: An bestimmten Orten werden weiterführende Informationen etwa zu Sehenswürdigkeiten eingeblendet.

In NRW hat die Ferienwelt Winterberg schnell reagiert und ein Wochenend-Arrangement erstellt, das geführte Pokémon-Pirschen enthält: www.newsroom-winterberg.de.

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