Das Rheinufer bei Nacht mit beleuchteten Gebäuden, aus denen der Kölner Dom hinausragt

20.02.2015

NRW-Tourismusbranche verbucht fünftes Rekordjahr in Folge

Sowohl Gäste- als auch Übernachtungszahlen steigen deutlich

Autor: Tonia Haag

Die Tourismusbranche in Nordrhein-Westfalen verzeichnet einen neuen Rekord. 2014 kamen nach Angaben des statistischen Landesamtes 21,23 Millionen Gäste ins Land und damit so viele wie nie zuvor. Auch die Zahl der Übernachtungen stieg auf einen neuen Rekordwert: Die Beherbergungsbetriebe mit mindestens zehn Betten meldeten 47,92 Millionen Übernachtungen.

Mit den neuen Zahlen setzte die Tourismusbranche ihren positiven Trend fort und verbuchte bereits das fünfte Rekordjahr in Folge. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Gästezahlen noch einmal um 4,2 Prozent, die Zahl der Übernachtungen konnte um 3,9 Prozent gesteigert werden.

Wie bereits in den Vorjahren gehörte vor allem das internationale Incoming zu den Wachstumstreibern. So legten etwa die drei wichtigsten ausländischen Quellmärkte Niederlande (+4,6 Prozent), Vereinigtes Königreich (8,6 Prozent) und Belgien (5,7 Prozent) bei den Übernachtungen überdurchschnittlich zu. Aus den Perspektivmärkten China und Arabische Golfstaaten konnten die Übernachtungszahlen sogar um knapp 23 beziehungsweise gut 25 Prozent gesteigert werden.

Insgesamt konnten alle nordrhein-westfälischen Regionen von dem Boom profitieren. Die meisten Gäste lockte die Region Köln und Rhein-Erft-Kreis mit 3,77 Millionen Besuchern, gefolgt von der Region Düsseldorf und neanderland (3,16 Millionen) und dem Ruhrgebiet (3,15 Millionen).

Auch bei der Zahl der Übernachtungen lagen Köln und der Rhein-Erft-Kreis vorne (6,90 Millionen). Auf Platz zwei folgte hier der Teutoburger Wald (6,60 Millionen), das Ruhrgebiet und das Sauerland lieferten sich mit jeweils 6,19 Millionen Übernachtungen ein Kopf-an-Kopf-Rennen und Rang drei.

Den prozentual höchsten Zuwachs bei den Übernachtungen konnten mit über zwölf Prozent die Eifel und die Region Aachen verbuchen. Hier dürfte das Karlsjahr anlässlich des 1.200. Todestages Karls des Großen eine Rolle gespielt haben, das national und international stark beworben wurde.

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