Dortmunder U bei Nacht

02.11.2016

Neues Preismodell für Dortmunder Museen: Ein Jahr für fünf Euro

Dabei sind etwa das Museum Ostwall im Dortmunder U, das Museum für Kunst und Kulturgeschichte sowie das Brauereimuseum

Autor: Silke Dames

Für die städtischen Museen in Dortmund gilt ab Januar 2017 ein neues Preismodell, nach dem Besucher einmalig fünf Euro für den ersten Besuch eines Hauses bezahlen, und dann bis zum Jahresende kostenlos auch die Dauerausstellungen anderer städtischer Museen besuchen können – und das so häufig, wie sie wollen. Das neue Entgeltmodell ist jetzt einstimmig im Kulturausschuss der Stadt beschlossen worden. Zu den beteilgten Museen gehören das Museum Ostwall im Dortmunder U, das Museum für Kunst und Kulturgeschichte sowie das Brauereimuseum. Für das Westfälische Schulmuseum und das Kindermuseum Adlerturm soll der Eintritt grundsätzlich frei sein.

Das Vorhaben wird zwei Jahre lang getestet. Ziel ist es, neue Besuchergruppen zu erschließen und die Gästezahl in den städtischen Häusern zu erhöhen. Die Kulturbetriebe nahmen im Jahre 2015 rund 58.000 Euro Eintrittsgelder ein und rechnen damit, diese Summe dank steigender Besucherzahlen halten oder übertreffen zu können.

Internet: www.dortmund.de

 

WEITERE INFORMATIONEN

07.03.2019

Neue Bauhaus-Touren führen durch NRW

Zur NRW-Tournews

08.10.2019

Tourismus NRW zeichnet innovative Projekte aus

Zur Pressemitteilung

22.10.2019

Beherbergungsstatsitik Jan.-Aug. 2019

Zur Branchennews

21.10.2019

Der #LVR hat seine Besucher-App für das Museum St. Antony-Hütte in Oberhausen um einen Chatbot in Gestalt einer alt… https://t.co/KfYY1wnUW7

Tourismus NRW auf Twitter folgen

18.10.2019

Urlaub in #DeinNRW ist ... weiterzuempfehlen 😍! In Schulnoten bewerten unsere Gäste die Wahrscheinlichkeit, uns wei… https://t.co/aYH7NAXQjx

Tourismus NRW auf Twitter folgen

07.03.2019

In eigener Sache

Zur NRW-Tournews

16.10.2019

Wer mehr über die besonderen nordrhein-westfälischen Spezialitäten erfahren möchte: Wir haben dazu ein schönes Scro… https://t.co/kP8BWCoklP

Tourismus NRW auf Twitter folgen