Zeche Radbod in Hamm

27.07.2016

Erste Führungen auf Zeche Radbod

Das Industriedenkmal stellt eine Station auf der Route der Industriekultur dar

Autor: Silke Dames

Im Ruhrgebiet ist ein neues Ausflugsziel in Sachen Industriekultur hinzugekommen: Die Zeche Radbod in Hamm ist ab sofort für Besucher zugänglich. An jedem zweiten und vierten Sonntag im Monat bieten Führungen Wissenswertes über die Geschichte der 1990 stillgelegten Zeche, ihre Kumpel und das damalige Bergmannsleben.

Schacht 1 und 2 der Zeche Radbod sowie die dazugehörigen Maschinenhäuser zählen seit 2000 zu den Industriedenkmalen in Nordrhein-Westfalen. Die beiden Fördergerüste, die in den Jahren 1908/1909 entstanden, ragen nun  wieder gut sichtbar 32 Meter hoch und frisch restauriert in den Hammer Himmel. Die Zeche Radbod ist eine der Stationen auf der Route der Industriekultur.

Internet: www.industriedenkmal-stiftung.dewww.route-industriekultur.ruhr

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