Moderner Mumienfund einer Hyäne aus der Dabié-Höhle in Jordanien.

29.11.2017

Mumien in Hamm: Der Traum vom ewigen Leben

Vom Totenkult der alten Ägypter, Moorleichen und südamerikanischen Mumienbündeln

Autor: Silke Dames

Die Begeisterung für Mumien hat in Hamm eine lange Tradition: Schon Ende des 19. Jahrhunderts gründeten wohlhabende Bewohner einen „Mumienverein“. Das Ziel: Eine echte Mumie zu besorgen. Das Gustav-Lübcke-Museum in Hamm realisiert den Vorsatz gleich mehrfach: In seiner Sonderausstellung „Mumien. Der Traum vom ewigen Leben“ zeigt es vom 3. Dezember 2017 bis zum 17. Juni 2018 über 100 Objekte aus renommierten Museen in Ungarn, der Schweiz, den Niederlanden und Deutschland. Zu sehen sind Mumien von Menschen und Tieren aus aller Welt sowie unterschiedliche Arten der Mumifizierung.

Thematisiert werden zum Beispiel der Totenkult der alten Ägypter, Moorleichen, südamerikanische Mumienbündel und europäische Gruftmumien. Natürlich entstandene Mumien sind ebenso Bestandteil der Ausstellung wie bewusst hervorgerufene Mumifizierung durch die Menschen. 3D-Animationen verschiedener Objekte setzen Besucher über neu gewonnene Untersuchungsergebnisse ins Bild.

Internet: http://www.hamm.de/gustav-luebcke-museum

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