19.10.2016

Künstlerkolonien im Gustav-Lübcke-Museum

Rund 40 Maler mit insgesamt etwa 80 Bildern sind vertreten

Autor: Silke Dames

Um 1900 zogen vielerorts Künstler aufs Land, um in der Gemeinschaft Gleichgesinnter zu leben und zu arbeiten. Die dort entstandenen Bilder von weiten Landschaften sind ein Schwerpunkt der nächsten Sonderausstellung des Gustav-Lübcke-Museums in Hamm. Vom 18. Dezember 2016 bis 21. Mai 2017 versammelt die Ausstellung  „Lieblingsorte – Künstlerkolonien. Von Worpswede bis Hiddensee“ Werke aus sieben Kolonien Norddeutschlands. Rund 40 Maler mit insgesamt etwa 80 Bildern sind in der Schau vertreten, darunter etwa Werke von Otto Modersohn, Paula Modersohn-Becker und Heinrich Vogler. Dabei werden sowohl regionaltypische Unterschiede als auch verbindende Elemente der verschiedenen Orte deutlich.

Internet: www.museum-hamm.de

WEITERE INFORMATIONEN

14.04.2021

Was Essen ausmacht? @UNESCOWelterbe, Industriekultur, Kunst und Kultur von Weltrang, ganz viel Grün und so viel meh… https://t.co/nttkBfwQLp

Tourismus NRW auf Twitter folgen

18.03.2021

Beuys & Bike: Auf dem Rad zum Jubilar

Zur Pressemitteilung

25.03.2021

Neues Reisemagazin stellt kulturelle Highlights in den Vordergrund

Zur Branchennews

13.04.2021

Düsseldorfer Musikgeschichte gibt's jetzt auch auf der Plattform Google Arts & Culture. Rein in die digitale Ausste… https://t.co/bYqhmsSSX8

Tourismus NRW auf Twitter folgen

16.04.2021

Radtouren kann man nie genug planen 🚴😍. 15 der schönsten Touren durch #DeinNRW gibt's samt Geheimtipps am Wegesrand… https://t.co/3hCKZZEASD

Tourismus NRW auf Twitter folgen