19.10.2016

Künstlerkolonien im Gustav-Lübcke-Museum

Rund 40 Maler mit insgesamt etwa 80 Bildern sind vertreten

Autor: Silke Dames

Um 1900 zogen vielerorts Künstler aufs Land, um in der Gemeinschaft Gleichgesinnter zu leben und zu arbeiten. Die dort entstandenen Bilder von weiten Landschaften sind ein Schwerpunkt der nächsten Sonderausstellung des Gustav-Lübcke-Museums in Hamm. Vom 18. Dezember 2016 bis 21. Mai 2017 versammelt die Ausstellung  „Lieblingsorte – Künstlerkolonien. Von Worpswede bis Hiddensee“ Werke aus sieben Kolonien Norddeutschlands. Rund 40 Maler mit insgesamt etwa 80 Bildern sind in der Schau vertreten, darunter etwa Werke von Otto Modersohn, Paula Modersohn-Becker und Heinrich Vogler. Dabei werden sowohl regionaltypische Unterschiede als auch verbindende Elemente der verschiedenen Orte deutlich.

Internet: www.museum-hamm.de

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