bewaldete Berge im Winter- und Weierbachtal in Siegen-Wittgenstein

21.07.2021

Hochwasserlage in NRW entspannt sich

Angebot für Gäste in weiten Landesteilen ohne größere Einschränkungen nutzbar

Autor: Tonia Haag

Nach dem verheerenden Hochwasser in Teilen Nordrhein-Westfalens hat sich die Lage vielerorts entspannt. Insbesondere Erftstadt im Rhein-Erft-Kreis, den Kreis Euskirchen, Stolberg, Altena im Märkischen Kreis sowie Teile des Rhein-Sieg-Kreises (Swisttal, Rheinbach, Lohmar, Meckenheim) und Teile Hagens sollten Reisende jedoch weiter meiden. In allen anderen Landesteilen gibt es keine größeren Einschränkungen für Gäste. Einzelne Angebote können allerdings auch hier in Auswirkung der starken Regenfälle vorübergehend geschlossen oder gesperrt sein. Dies betrifft unter anderem Wander- und Radwege insbesondere entlang von Gewässern, aber vereinzelt auch Kultur- oder Freizeiteinrichtungen.

Tourismus NRW empfiehlt, sich vor der Reise über die aktuelle Lage am Zielort zu informieren, beispielsweise bei der Unterkunft oder dem Freizeitbetrieb, der besucht werden soll – wegen verstärkter Anfragen zurzeit bevorzugt per Internet oder E-Mail. Auch viele Kommunen oder die örtlichen Tourismusorganisationen haben aktuelle Hinweise auf ihren Internetseiten.

Auch Bahnstrecken, Autobahnen und andere Straßen können aktuell noch gesperrt sein. Über Einschränkungen bei der Bahn informiert die kostenlose Hotline 08000-996633.

Der Verband appelliert zudem an alle Menschen, auf nicht notwendige Reisen in besonders betroffene Gebiet zu verzichten, um die Menschen vor Ort und sich selbst nicht unnötig in Gefahr zu bringen und die wichtigen Aufräumarbeiten nicht zu behindern.

Wer den Menschen in den vom Unwetter und Überflutung betroffenen Regionen helfen möchtest, kann dies unter anderem mit einer Spende an die Aktion „NRW hilft“ tun.

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