Schotter und Wiese am Rheinufer in Köln

Hochwasser in einigen Kommunen in Nordrhein-Westfalen

Nach dem verheerenden Hochwasser in Teilen Nordrhein-Westfalens hat sich die Lage vielerorts entspannt. Insbesondere Erftstadt-Blessem im Rhein-Erft-Kreis, Städte und Gemeinden im Kreis Euskirchen (Innenstadt von Euskirchen, die Kernstadt von Bad Münstereifel und die Ortsteile Arloff und Iversheim, die Ortszentren von Kall, Nettersheim, Schleiden und Gemünd sowie das gesamte Ahrtal ab Blankenheim), Stolberg (Städteregion Aachen), Altena im Märkischen Kreis sowie Teile des Rhein-Sieg-Kreises (Swisttal, Rheinbach, Lohmar, Meckenheim) und Teile Hagens sollten Reisende jedoch weiter meiden. In allen anderen Landesteilen gibt es keine größeren Einschränkungen für Gäste. Einzelne Angebote können allerdings auch hier in Auswirkung der starken Regenfälle vorübergehend geschlossen oder gesperrt sein. Dies betrifft unter anderem Wander- und Radwege insbesondere entlang von Gewässern, aber vereinzelt auch Kultur- oder Freizeiteinrichtungen sowie gastronomische Betriebe.

Tourismus NRW empfiehlt, sich vor der Reise über die aktuelle Lage am Zielort zu informieren, beispielsweise bei der Unterkunft oder dem Freizeitbetrieb, der besucht werden soll – wegen verstärkter Anfragen zurzeit bevorzugt per Internet oder E-Mail. Auch viele Kommunen oder die örtlichen Tourismusorganisationen haben aktuelle Hinweise auf ihren Internetseiten.

Bund und Land haben Soforthilfen für Geschädigte zugesagt, die bereits beantragt werden können. Alle Informationen dazu: www.land.nrw.

 

Weitere Informationen zum Thema Hochwasser in NRW sowie Hilfen finden Sie unter „weitere Informationen“ weiter unten auf der Seite.

 

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