13.08.2014

Gasometer feiert 20-jähriges Bestehen als Ausstellungshalle

Derzeitige Schau „Der schöne Schein“ läuft noch bis zum 30. Dezember

Autor: Tonia Haag

Früher diente der Oberhausener Gasometer als Gasspeicher, dann jedoch verwandelte er sich in die höchste Ausstellungshalle Europas. Seit nunmehr 20 Jahren zeigt das vielleicht ungewöhnlichste Ausstellungshaus der Welt Kunst von Weltrang, die auch noch massenkompatibel ist.

Erst im vergangenen Jahr errichtete der US-amerikanische Verpackungskünstler Christo im gesamten Innenraum des ehemaligen Gasspeichers sein „Big Air Package“, die größte bis dahin geschaffene Innenraumskulptur der Welt. Bereits 1999 hatte er gemeinsam mit seiner Partnerin Jeanne-Claude aus 13.000 Ölfässern im Gasometer „The Wall“ gebaut.

Zurzeit läuft in der Ausstellungshalle die Schau „Der schöne Schein“, die noch bis zum 30. Dezember 2014 Nachbildungen von rund 200 Meisterwerken aus aller Welt zeigt. Ergänzt wird das Besuchserlebnis durch die Licht-Klang-Installation „320° Licht“.

Zum 20. Geburtstag lädt der Gasometer am 16. August 2014 in seine „Schein-Bar“ in 110 Metern Höhe zum Anstoßen ein. Daneben werden den ganzen Tag über kostenlose Führungen angeboten, die die Entwicklung des Gasometers vom Gasspeicher zum international renommierten Ort für Kunst und Kultur nachzeichnen. Wer noch eine Eintrittskarte aus den vergangenen 13 Ausstellungen vorzeigen kann, kommt an diesem Tag kostenlos rein.

An normalen Tagen ist der Gasometer von dienstags bis sonntags sowie an Feiertagen jeweils zwischen 10.00 und 18.00 Uhr geöffnet, während der NRW-Ferien auch montags. Der Eintritt kostet für Erwachsene neun Euro, ermäßigt sechs Euro.

Internet: www.gasometer.de

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