Blick auf den Naturerlebnispark mit Baumwipfelpfad, im Vordergrund ist der Aussichtsturm zu sehen

04.05.2016

Eine Nacht im Bierfass: In NRW können Besucher ungewöhnlich übernachten

Draußen, drinnen, mit festem Bodenkontakt oder näher am Himmel

Autor: Silke Dames

Schlafen im Baumhaus, im Bierfass oder zwischen Bollywood und Bernsteinzimmer – in NRW gibt es viele ungewöhnliche Übernachtungsmöglichkeiten. Ein besonderes Hostel in Kölns Belgischem Viertel  zum Beispiel bietet 16 sehr verschiedene Zimmer. Gäste können hier unter anderem in einem Boot-Bett, einem glitzernden Bollywood-Traum, einem Fotostudio oder einem prunkvollen Bernsteinzimmer die Nacht verbringen.

Gut lässt sich auch dort schlafen, wo einst hart gearbeitet wurde: Auf der Zeche Bonifacius in Essen etwa können Gäste in der Alten Lohnhalle übernachten. Das Hotel verbindet Industriekultur und individuelle Gastlichkeit und dürfte damit weit und breit einmalig sein. Handelsübliche Kanalrohre bilden die Zimmer im Bernepark in Bottrop, einer früheren Kläranlage, die in einen Park verwandelt worden ist. Im bergischen Lindlar haben Besucher aus dem Schlaffass einen schönen Ausblick auf die Berge. Damit im Holzfass auch in kühleren Nächten niemand friert, gibt es sogar eine Heizung.

Im Bergischen Waldbröhl bietet der Naturerlebnispar Panarbora nicht nur einen barrierefreien Baumwipfelpfad, sondern auch Baumhäuser, in denen Besucher übernachten können. Wer nicht schwindelfrei ist, kann auch in afrikanischen Hütten, asiatischen Jurten und südamerikanischen Stelzenhäusern nächtigen.

Mehr Details zu diesen und vielen weiteren ungewöhnlichen Übernachtungsmöglichkeiten gibt es im Netz.

Ungewöhnliche Übernachtungsmöglichkeiten in NRW

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