Innenansicht des Restaurants Unionbräu um 1910

05.04.2017

Dortmunder Museen thematisieren Essen außer Haus

Vom Henkelmann zum Drehspieß

Autor: Silke Dames

„Mahlzeiten to go“ sind keine neue Erfindung, wie drei Dortmunder Museen zeigen: Das Museum für Kunst und Kulturgeschichte, das Brauerei-Museum und das Hoesch-Museum widmen sich in einem gemeinsamen Ausstellungsprojekt dem „Essen außer Haus. Vom Henkelmann zum Drehspieß“. Sie beleuchten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven und zeigen die Entwicklung in den vergangenen 150 Jahren auf.

Als erstes nimmt das Hoesch-Museum die Verpflegung der „Hoeschianer“ in den Blick – vom mitgebrachten Essen im Henkelmann seit den 1870er Jahren über die ersten Speisehallen bis hin zu den Kantinen der Gegenwart. Bis 9. Juli 2017 nimmt sie verschiedene Formen der Gemeinschaftsverpflegung beim Unternehmen Hoesch in den Blick. Die beiden anderen Ausstellungen starten am 23. April.

Das Museum für Kunst und Kulturgeschichte zeigt bis 1. Oktober 2017 eine Präsentation des Deutschen Kochbuchmuseums, das sich ebenfalls in Dortmund befindet aber zurzeit geschlossen ist. Im Brauerei-Museum sind Impressionen aus der Geschichte der Speisegaststätten vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart zu sehen.

Internet: www.dortmund.de

 

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