Corona: Neue Anforderungen – neue Lösungen

Die Corona-Krise hat eines gezeigt: Unternehmen, die digital aufgestellt sind, sind klar im Vorteil. Sie erreichen ihre Kunden auch dann noch, wenn ein physischer Kontakt kaum oder gar nicht mehr möglich ist. Auch wer sein ursprüngliches Angebot schnell und kreativ an Veränderungen anpasst, es umbaut oder erweitert, kann sich einen Vorteil verschaffen. Tourismus NRW stellt einige Beispiele vor, die sich in der Corona-Krise bewährt haben und die auch in der Nachkrisenzeit noch einen Mehrwert bieten.

Weitere Beispiele können gerne an uns gesendet werden.

Tonia Haag

Leiterin B2B-Kommunikation, Pressesprecherin B2B

E-Mail: haag@nrw-tourismus.de

Online-Shops

Händler, die ihre Waren auch online anbieten, sind ohne Zweifel im Vorteil. Sie erreichen ihre Kunden über einen weiteren Kanal. Daher lohnen sich Online-Shops ganz unabhängig von der Corona-Krise als Ergänzung des stationären Geschäfts – als weiteres Standbein beziehungsweise um einen erweiterten Kundenkreis zu erreichen.

Lieferservices

Liefer- oder Abholservices waren während des Lockdowns ebenfalls ein probates Mittel, zumindest einen Teil des normalen Umsatzes zu generieren. Auch bei diesen Diensten kann es sich lohnen, sie nach der Krise als weitere Serviceleistung beizubehalten. Wer keinen eigenen Lieferservice aufbauen möchte oder kann, findet vielleicht eine gewerbliche Lieferfirma, die die Auslieferung übernehmen kann.

 

Lieferplattformen

Die Suche, welcher Betrieb Lieferservices anbietet, ist oft mühevoll. Immer mehr Kommunen bieten jedoch lokale Lieferplattformen, durch die auf einen Blick sichtbar ist, wer was liefert. Dadurch ist beiden Seiten geholfen – den Kunden, weil sie rasch fündig werden, und den Betrieben, weil sie leicht gefunden werden und dadurch mehr verkaufen können. Vielleicht werden auf diesem Wege sogar neue Kunden und Gäste auf sie aufmerksam. Das Münsterland beispielsweise bietet einen regionsweiten Überblick unter www.muensterland.com.

Unter wer-liefert-lokal.de können sich Kommunen schnell und unkompliziert ihre eigene lokale Lieferübersicht erstellen. Das Angebot ist kostenlos und soll es auch bleiben, sodass auch nach der Krise der regionale Handel gegenüber den großen Online-Händlern gestärkt werden kann.

Hotelzimmer als Homeoffices

Um einbrechende Gästezahlen wenigstens teilweise auszugleichen, bieten einige Hotels ihre Zimmer als Homeoffice-Ersatz für diejenigen an, die zu Hause nicht in Ruhe arbeiten können. Beispielsweise auf der Internetplattform www.homeoffice-im-hotel.de können sich Betriebe kostenlos listen lassen. Und auch HRS vermittelt entsprechende Angebote.

Das Loftstyle-Hotel in Hannover hat sein Geschäftsmodell noch weitreichender umgestellt: Gleich eine ganze Etage sowie die Fläche für Großtagungen wurden in Büroräume umfunktioniert und für die kommenden zwei Jahre an ein Unternehmen vermietet. Zudem bietet das Haus Co-Working-Plätze an, baut diverse Zimmer zu Apartments um und setzt auf Langzeitgäste.

Virtuelle Veranstaltungen

Auch Veranstalter mussten in der Not erfinderisch werden und so wurden viele Veranstaltungen in den virtuellen Raum verlegt. Dass dies nicht nur bei Team-Meetings oder Seminaren klappen kann, hat die Südliche Weinstraße gezeigt: Sie organisierte ein „Pfälzer Weinfest für dehäm“ per Livestream. Und damit auch das richtige Weinfest-Feeling aufkommen konnte, konnten Interessierte vorab passende Wein- und Spezialitätenpakete bestellen. Das kam so gut an, dass die 1.000 Pakete bereits nach vier Tagen ausverkauft waren. Die Weinstraße nutzte ihre Internetseite daraufhin dafür, enttäuschte Nachzügler an die örtlichen Winzer zu verweisen. Nebenbei unterstützten Bestellende noch die örtlichen Winzer und Einzelhändler, die pro Bestellung über eine Plattform fünf Euro an Spende erhielten.

Paderborn wiederum hat eine Kultour-Caching-App entwickelt, um analoge Open-Air-Veranstaltungen in der Coronazeit zu ersetzen: Nutzer können damit durch die Stadt spazieren und an bestimmten Orten durch die Erweiterung der realen Welt den virtuellen Performances verschiedener Künstler lauschen. Auf diese Weise sind Schauspiele und Straßenkunst, Erzählungen und Musik erlebbar. Wer sein Zuhause nicht verlassen will, kann sich zudem für die „Sofavariante“ entscheiden und Künstler in die eigenen vier Wände holen.

Selbst Messen wurden angesichts der Corona-Krise virtuell ersetzt, so etwa die Meet Germany, das erste virtuelle MICE- & Business-Travel-Event in Deutschland überhaupt. Auch Tourismus NRW nahm an der Veranstaltung teil und konnte an seinem virtuellen Messestand Borschüren und Videos über das Tagungsland NRW zeigen sowie per Chat konkrete Fragen beantworten.

Andere Veranstalter setzten auf virtuellen Face-to-Face-Kontakt. Der GTM etwa bot die Möglichkeit, Video-Gespräche per Meeting-Tool zu führen und verbuchte nahezu so viele Besucher wie bei analogen Veranstaltungen der Vorjahre.

Auch nach der Krise kann es sinnvoll sein, an virtuellen Veranstaltungsformaten festzuhalten oder hybride Formate zu entwickeln. Denn ein Online-Event oder eine digitale Erweiterung können etwa dafür sorgen, dass ein größerer Interessentenkreis angesprochen wird als bei physischen Veranstaltungen. Auch in puncto Umweltfreundlichkeit und Zeitersparnis überzeugen alternative Formate. Tourismus NRW hat sich in einem Trendmagazin näher mit den (digitalen) Möglichkeiten des Tagungsmarkts der Zukunft beschäftigt.

Spendenaktionen / Fundraising / Crowdfunding

Einige Unternehmen, Einrichtungen oder Organisationen bitten oder baten in der Corona-Krise auch um Spenden. Eine besondere Aktion in dem Zusammenhang hat sich der Münsterland e.V. einfallen lassen: Interessierte konnten Tickets für das „Kein-Konzert der Superlative“ erstehen, ein imaginäres Konzert, das es so nicht gegeben hat, dessen Einnahmen stattdessen an Kunst und Kultur in der Region gespendet wurden. Ticketinhaber bekamen im Gegenzug die Möglichkeit, im kommenden Jahr vergünstigte Tickets für das Münsterland-Festival zu erstehen.

Die Kölner Hotelkette Koncept Hotels setzte eine Crowdfunding-Kampagne auf. Unterstützer konnten dabei zwischen unterschiedlichen Gegenleistungen auswählen. Unter anderem gab es Zimmerpatenschaften, bei denen Unterstützer einmal gratis in einem nach ihnen benannten Zimmer übernachten konnten. Wer auf der Internetseite zur Crowdfunding-Kampagne nach unten scrollt, findet noch weitere Crowdfunding-Ideen, die aktuell umgesetzt werden.

Die Dortmunder Wirtschaftsförderung unterstützt Kleinuntenehmen und Solo-Selbständige dabei, erfolgreiche Crowdfunding-Kampagnen durchzuführen. Wer möchte, kann sich auf der Plattform dortmund.wirstehenhinterdir.de mit einer Kampagne registrieren und wird anschließend auf einer großen Übersichtskarte angezeigt.

Digitale Inspiration

Urlaubsreisen waren in Deutschland lange Zeit nicht möglich – davon träumen aber natürlich schon. Viele Einrichtungen und Destinationen haben daher zu virtuellen Erlebnissen eingeladen. Dadurch blieben sie auch während des Lockdowns sichtbar und in den Köpfen der potenziellen Gäste.

Auch Tourismus NRW setzte auf virtuelle Reisen und bietet sie auch heute noch an. Unter www.dein-nrw.de geht es in UNESCO-Welterbestätten, Museen, Schlösser, unter Tage oder in die Natur. Dazu bringt die Seite Musiker und besondere Musikmomente in die heimischen vier Wände und sorgt dafür, dass zuhause niemand auf regionale Köstlichkeiten aus NRW verzichten muss. In Essen bot ein Unternehmen in Kooperation mit Essen Marketing drei virtuelle Stadtrundfahrten an, um so Lust auf einen späteren Besuch zu machen.

Virtuelle Entdeckungstouren bergen auch langfristige Chancen: Das nächste Reiseziel kann schon vor der Reise besichtigt werden, Wunschziele können von jedermann barrierefrei erkundet werden und das Erlebnis wird orts- und zeitunabhängig. Vollständig ersetzt es das Erlebnis vor Ort aber natürlich nicht. Trotzdem ist es gerade in Zeiten von Reisebeschränkungen eine gute Möglichkeit, sich ins Gedächtnis der potenziellen Gäste zu bringen.

Julia Jung und Stefan Niemeyer haben sich noch eine ganze Reihe weiterer Marketingideen überlegt, mit denen sich Destinationen ins Gedächtnis der Menschen bringen können – viele von ihnen sind auch unabhängig von einem Lockdown sinnvoll, zum Beispiel um mit Gästen auch über ihren Besuch hinaus in Kontakt zu bleiben und sie dadurch vielleicht zu einem weiteren Besuch zu animieren.

Österreich Werbung hat sich die Vorzüge des Virtuellen auch für eine Pressereise zu Nutze gemacht: Die Tourismusorganisation organisierte eine virtuelle Pressereise nach Vorarlberg. Zwar kann auch ein solches Event Erlebnisse vor Ort nicht vollständig ersetzen, es ist jedoch eine gute Möglichkeit, trotz Reisebeschränkungen und Kontaktverboten eine sichere Pressereise mit verschiedenen Teilnehmern anzubieten. Zudem bietet es die Möglichkeit, Journalisten anzusprechen, die ansonsten etwa aus zeitlichen Gründen den Aufwand einer mehrtägigen Reise gescheut hätten. Die Teilnehmerzahl kann durch eine solche Aktion also gegebenenfalls sogar gesteigert werden. Österreich Werbung machte zudem das Material auf seiner Internetseite dauerhaft zugänglich, sodass es auch im Nachhinein noch von Journalisten oder anderen Interessierten angeschaut und genutzt werden konnte.

Digitale Inspiration ist jedoch auch weniger aufwendig möglich als von Jung und Niemeyer vorgeschlagen oder durch Österreich Werbung und andere umgesetzt, zum Beispiel über die sozialen Netzwerke, insbesondere Instagram oder auch Pinterest. Die bildlastigen Dienste eignen sich bestens dafür, Lust auf Produkte oder Orte zu machen.

So setzten während des Lockdowns auch viele Museen verstärkte auf digitale Inspiration in digitalen Netzwerken. Unter #alleinimmuseum präsentierte etwa der Direktor des Museums Ludwig in Köln, Yilmaz Dziewior, ausgewählte Werke. Unter #PestaufSendung besprachen Museumspädagogen und Kuratoren Exponate aus der Ausstellung „Pest“. Das LVR-Landesmuseum Bonn lud zu Online-Workshops per Livestream ein, um etwa Kindern die Steinzeit näherzubringen oder Erwachsenen zu zeigen, wie einst im Römisches Reich geschlemmt wurde. Vorab versandte Päckchen mit Bastelmaterial oder Snacks machten ein Mitmachen und Interagieren möglich.

Doch auch wenn „digital first“ inzwischen oft Leitidee im Marketing ist, bringen haptische Elemente nach wie vor einen großen Vorteil mit sich: Sie bieten ein Erlebnis, das mehrere Sinne anspricht. Aachen machte sich dieses Potenzial zu Nutze: Im Rahmen einer crossmedialen Kampagne verschickte aachen tourist service Postkarten aus Aachen in die ganze Welt – unter dem Motto „Wir versenden eure Grüße“ auch im Namen anderer.

Kooperationen

 

Um eine größere Durchschlagskraft zu erzielen, gehen einige Akteure während der Krise auch neue Kooperationen ein. So entstand etwa eine Kampagne für den Deutschlandtourismus, an der sich die Deutsche Bahn sowie die Tourismusorganisationen aller 16 Bundesländer beteiligten.

Und auch im kleineren Stil entstanden Kooperationen, um gemeinsame Potenziale zu nutzen: So gingen die Nachbarregionen Sauerland und Ruhrgebiet im Rahmen einer Kampagne gemeinsame Wege. Kern der Kampagne war es, dass Mitarbeiter beider Organisationen die jeweilige Nachbarregion im Rahmen von Ausflügen entdeckten. Im zweiten Schritt besuchte dann eine Familie aus dem Ruhrgebiet das Sauerland, während eine Familie aus dem Sauerland sich auf Entdeckungstour durch das Ruhrgebiet begab. Die Aktionen wurden auf Instagram begleitet.

Bochum Marketing wiederum entwickelte gemeinsam mit einem Escape-Room-Anbieter ein interaktives Stadträtsel für Facebook und Instagram mit dem Titel „Auf der Suche nach der goldenen Currywurst“. Wer wollte, konnte auf insgesamt fünf Stationen von zu Hause aus mitraten, dabei die Stadt und ihr Freizeitangebot entdecken und Preise gewinnen.

Insgesamt sind Koopertionen immer eine gute Möglichkeit, neue oder bestimmte Zielgruppen besser zu erreichen oder auch größere Projekte stemmen zu können.

 

 

Physische Veranstaltungen in neuer Normalität

Zwar waren physische Veranstaltungen zwischenzeitlich wieder erlaubt, doch es bedurfte neuer Konzepte, um auch hier die Sicherheit für Veranstalter und Gäste gewährleisten zu können. So hat das Düsseldorf Convention Bureau sensorbasierte Armbänder ins Portfolio aufgenommen, um auf Kongressen, Tagungen und Events eine präzise Nachverfolgbarkeit sowie eine Erinnerung an die Abstandsregeln zu ermöglichen.

St. Peter Ording setzt auf WLAN-Tracking, um das Besucheraufkommen in touristischen Hotspots messen und lenken zu können. Die Auslastung wird im Ampelsystem dargestellt. Das Ruhrgebiet wiederum hat zur Verhinderung von Überfüllung neue Radtouren entwickelt, die als Alternative  zu den großen und bekannten Strecken dienen.

Das Living Hotel de Medici in Düsseldorf entwickelte eine Idee für Live-Kultur trotz Kontaktbeschränkungen: Bei den Courtyard Concerts finden Veranstaltungen verschiedenster Künstler im Hinterhof statt, während Hotelzimmer mit ihren Fenstern zu Logen werden. Und auch der Hockeypark in Mönchengladbach ließ sich etwas einfallen: Mit seinem „Strandkorb-Open-Air“ bot der Veranstalter Konzerte und Comedy unter freiem Himmel, wobei die Zuschauer mit ausreichend Abstand in Strandkörben Platz nahmen. Das Konzept wurde sogar mit dem Deutschen Tourismuspreis ausgezeichnet.

Das Museum Burg Linn und das Deutsche Textilmuseum Krefeld luden Besucher einen Tag lag in ihr Pop-up-Drive-In-Museum ein. Dafür erarbeiteten sie eine ausschließlich für Autos ausgelegte Route, an der Besucher verschiedene Exponate unter freiem Himmel entdecken konnten, sodass ein kontaktfreier Besuch möglich war.

Der Münsterland e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Gästen ein besonderes Erlebnis zu bieten und Leistungsträger dabei zu unterstützen, zusätzlichen Umsatz zu generieren. So half der Verband Gastronomen dabei, neue Picknickangebote zu schaffen. Die Aktion passt wegen der Möglichkeit, im Freien viel Abstand zu halten, perfekt in die Corona-Zeit, zahlt zudem aber auch auf die Markenstrategie des Münsterlands ein, das Picknick als Lebensgefühl in der Region etablieren möchte.

Um Besuchern und Einheimischen insbesondere während der Sommerferien zusätzliche Erlebnisse zu bieten und zugleich Schaustellern, die durch Absagen der großen Kirmessen besonders leiden, Einnahmemöglichkeiten zu verschaffen, eröffneten mehrere Städte temporäre Freizeitparks. Anders als klassische Kirmessen ermöglichten diese durch den Kauf von zeitgebundenen Tickets eine Besucherbegrenzung. Ein Beispiel für einen temporären Freizeitpark war das Düsselland in Düsseldorf.

Weihnachtsmarkt-Alternativen

Zahlreiche Städte haben sich angesichts der Corona-Krise Alternativen zu klassischen Weihnachtsmärkten überlegt. Viele, wie etwa Essen, boten digitale Marktplätze, auf denen sich die Händler präsentieren konnten. Düsseldorf lud Gäste an den Adventssonntagen zudem zu virtuellen Live-Spaziergängen durch die weihnachtliche Stadt ein.

Bielefeld packte für Weihnachtsmarkt-Fans Weihnachtsboxen, um sich ein Stückchen Markt nach Hause zu holen, darin Original-Produkte, die es sonst auf dem Weihnachtsmarkt zu kaufen gibt, inklusive Weihnachtsmarkt-Tassen.  Einen ähnlichen Weg ging auch Aachen, das Weihnachtsboxen mit Aachener Spezialitäten füllte. Daneben bot der aachen tourist service einen Instagram-Adventskalender mit Rezepten, Bastelideen, Podcasts und weihnachtlichen Geschichten.

Auf einen wenn auch sehr kleinen Präsenz-Weihnachtsmarkt setzte Bochum – und ging damit gleich noch ein weiteres Problem an: In leerstehenden Ladenlokalen konnten verschiedene Weihnachtsmarkthändler im Rahmen eines Pop-up-Weihnachtsmarkts ihre Waren anbieten. Ebenfalls ein Vorort-Konzept setzte das Wunderland Kalkar um, der Besucher zu einem Drive-In-Weihnachtsmarkt einlud. Besucher konnten hier in ihren Autos sitzenbleiben und über eine rund 2,5 Kilometer lange Route durch einen Indoor-Markt fahren.

Und sonst?

Die Corona-Krise zeigt, dass das Gastgewerbe als Branche mit hoher sozialer Interaktionsdichte durch Schließungen und ausbleibende Gäste besonders hohe wirtschaftliche Schäden erleiden muss. Um bei einer etwaigen erneuten Krise besser aufgestellt zu sein, müssen kontaktlose Lösungen her. Die Studie  „FutureHotel – das smarte resiliente Hotel“ des Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation bietet Hoteliers konkrete Hilfestellungen für die Zeit während und nach der Corona-Krise, indem sie verschiedene Digitalisierungsansätze aufzeigt. Unter anderem liefert die Studie Ansätze, die eine physische Distanzierung zwischen Gästen und Mitarbeitern ermöglichen sollen.