Das Ölbild zeigt zwei Frauen an einer Küste

01.10.2014

Camille Pissarro: Impressionismus in Wuppertal

Von der Heydt Museum zeichnet seinen Lebensweg und die künstlerische Entwicklung nach

Autor: Silke Dames

„Vater des Impressionismus“ ist der Maler Camille Pissarro oft genannt worden. Eine Ausstellung im Von der Heydt Museum Wuppertal nimmt diesen Beinamen als Titel und zeigt, wie Pissarro und Künstler-Kollegen wie Sisley, Monet, Renoir und Cézanne sich gegenseitig beflügelten. Vom 14. Oktober 2014 bis 22. Februar 2015 zeigt die Überblicks-Schau rund 170 Werke dieser Epoche.

Im Mittelpunkt steht Pissarro und sein umfangreiches Werk, von dem allein 64 kostbare Gemälde und 61 Grafiken zu sehen sind. Die Ausstellung zeichnet seinen Lebensweg und die künstlerische Entwicklung nach, in der er sich immer wieder neu orientierte. Da auch seine Maler-Freunde sehr experimentierfreudig waren, stellt das Von der Heydt Museum ihre Bilder denen Pissarros gegenüber, um das Geflecht der Beziehungen zwischen den verschiedenen Künstlern und Gruppierungen sichtbar zu machen. So sind auch Werke von Courbet, Cézanne, Manet, Monet, Gauguin, van Gogh und anderen Künstlern dieser Epoche zu sehen.

Internet: www.von-der-heydt-museum.de

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