Goldener Armreif Dschubadschi Prinzessinnnengrab, neuelamisch 1. Hälfte 6. Jh. v. Chr.

12.04.2017

Bundeskunsthalle zeigt seltene Schätze und paradiesische Gärten

Rund 400 Exponate informieren über eine der ältesten Hochkulturen der Welt

Autor: Silke Dames

Kostbarkeiten aus dem 1. Jahrtausend vor Christi Geburt sind in Bonn zu sehen: In der Ausstellung „Iran. Frühe Kulturen zwischen Wasser und Wüste“ zeigt die Bundeskunsthalle vom 13. April bis 20. August 2017 Schätze der iranischen Kulturen der Frühzeit, vom 7. Jahrtausend vor Christus bis zum Aufstieg der Achämeniden im 1. Jahrtausend vor Christus. Erstmals werden etwa Funde aus den Gräbern zweier elamischer Prinzessinnen außerhalb Irans gezeigt. Insgesamt 400 Exponate laden zu einer Reise in eine der ältesten Hochkulturen der Welt ein.

Zeitgleich zur Ausstellung können Besucher in einem persischen Garten auf dem Museumsplatz einen Hauch von Orient schnuppern. Bis Ende Oktober kann der rund 400 Quadratmeter große Bereich, der einem Palast-Innenhof nachempfunden wurde und mit orientalischen Pflanzen, Ornamenten und Wasserspielen verziert ist, besucht werden.

Internet: www.bundeskunsthalle.de

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