Goldener Armreif Dschubadschi Prinzessinnnengrab, neuelamisch 1. Hälfte 6. Jh. v. Chr.

12.04.2017

Bundeskunsthalle zeigt seltene Schätze und paradiesische Gärten

Rund 400 Exponate informieren über eine der ältesten Hochkulturen der Welt

Autor: Silke Dames

Kostbarkeiten aus dem 1. Jahrtausend vor Christi Geburt sind in Bonn zu sehen: In der Ausstellung „Iran. Frühe Kulturen zwischen Wasser und Wüste“ zeigt die Bundeskunsthalle vom 13. April bis 20. August 2017 Schätze der iranischen Kulturen der Frühzeit, vom 7. Jahrtausend vor Christus bis zum Aufstieg der Achämeniden im 1. Jahrtausend vor Christus. Erstmals werden etwa Funde aus den Gräbern zweier elamischer Prinzessinnen außerhalb Irans gezeigt. Insgesamt 400 Exponate laden zu einer Reise in eine der ältesten Hochkulturen der Welt ein.

Zeitgleich zur Ausstellung können Besucher in einem persischen Garten auf dem Museumsplatz einen Hauch von Orient schnuppern. Bis Ende Oktober kann der rund 400 Quadratmeter große Bereich, der einem Palast-Innenhof nachempfunden wurde und mit orientalischen Pflanzen, Ornamenten und Wasserspielen verziert ist, besucht werden.

Internet: www.bundeskunsthalle.de

PRESSEKONTAKT

WEITERE INFORMATIONEN

07.03.2019

Neue Bauhaus-Touren führen durch NRW

Zur NRW-Tournews

15.01.2021

Corona-Pandemie beschert auch NRW-Tourismus historischen Einbruch

Zur Pressemitteilung

15.01.2021

erste Hochrechnung für 2020 und aktuelle Beherbergungsstatistik Jan.-Nov. 2020

Zur Branchennews

22.01.2021

Eine Erkenntnis aus #Corona-Jahr 2020: Autarke Unterkünfte sind am stärksten gefragt. Besonders schön daher, dass e… https://t.co/aF3r5nFlxO

Tourismus NRW auf Twitter folgen

15.01.2021

Den Einbruch der Gäste- und Übernachtungszahlen 2020 auch in #DeinNRW kann man historisch nennen: Die Gästezahlen f… https://t.co/VqELlV2rTn

Tourismus NRW auf Twitter folgen

07.03.2019

In eigener Sache

Zur NRW-Tournews

12.01.2021

Achtung, Radler, Ihr seid gefragt! Der @FahrradClub ruft alle, die sich beteiligen möchten, dazu auf, für bis zu 1.… https://t.co/t2vmEdSuXT

Tourismus NRW auf Twitter folgen