Köln - Blick auf Kranhäuser und Dom mit Steinen

27.10.2020

BTW warnt vor weiteren Maßnahmen gegen Tourismuswirtschaft

Insolvenzwelle befürchtet

Autor: Tonia Haag

Der Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) warnt die Politik vor einem „Lockdown Light“ auf Kosten der Tourismusbranche. „Wenn Restaurants dicht gemacht und Veranstaltungen verboten würden, würden einmal mehr insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen der Tourismusbranche grundlos zum Bauernopfer der Pandemiepolitik“, monierte der Generalsekretär des Verbands, Michael Rabe. Belastbare Zahlen, dass die Tourismusbetriebe zu den Pandemietreibern gehörten, gebe es nicht oder sie seien nicht öffentlich verfügbar. Trotzdem habe ein Großteil der Corona-Maßnahmen wie Beherbergungsverbote, Quarantäneregelungen für Reiserückkehrer aus Risikogebieten, Sperrzeiten oder das Abraten von Reisen bereits jetzt die Tourismusbranche und ihre Kunden im Visier.

„Sollte die Politik jedoch aus pandemiepolitisch ‚übergeordneten‘ Gründen an einem solch branchenspezifischen Lockdown festhalten, sind ebenso branchenspezifische Entschädigungsgelder und Rettungsmaßnahmen für die betroffenen Betriebe, die insoweit ein Sonderopfer erbringen, ein absolutes Muss“, erklärte Rabe. Anderenfalls werde die Mehrzahl der Betriebe den Coronawinter nicht überleben.

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