Lili ou Tony 1965 Bemaltes Polyesterharz, Stoff, Maschendraht und Collage

09.11.2016

Blutende Bilder in Dortmund

Ausstellung zeichnet künstlerischen Weg in enger Beziehung zur Biografie der Künstlerin nach

Autor: Silke Dames

Ihre Nanas, jene voluminösen, tanzenden Frauenkörper, machten Niki de Saint Phalle weltberühmt. Das Museum Ostwall im Dortmunder U stellt  Besuchern ab 9. Dezember 2016 ganz verschiedene Frauenbilder der französischen Künstlerin vor. Unter der Überschrift „Ich bin eine Kämpferin“ werden bis 23. April 2017 ihre Familienbilder, Assemblagen und „Schießbilder“ genannten Arbeiten gezeigt. Zum Hintergrund: 1961 begann sich Niki de Saint Phalle zu emanzipieren, indem sie in einem ebenso produktiven wie zerstörerischen Akt auf ihre Bilder schoss, „um sie bluten zu lassen“.

Die Ausstellung  zeichnet anhand von insgesamt rund 100 Werken, darunter sowohl Skulpturen, Gemälden, Lithographien und Zeichnungen als auch Fotos und Filme, ihren künstlerischen Weg in enger Beziehung zu ihrer Biografie nach.

Internet: www.dortmund.de

PRESSEKONTAKT

WEITERE INFORMATIONEN

21.06.2017

Ausgezeichnet: Nordeifel ist eine der nachhaltigsten Tourismusdestination Deutschlands

Zur NRW-Tournews

12.06.2017

Neue englische Szene-Guides durch #urbanana

Zur Pressemitteilung

23.06.2017

Sparkassenverband Westfalen-Lippe veröffentlicht Tourismusbarometer 2017

Zur Branchennews

26.06.2017

Förderprojekte der NRW-Stiftung sind auf der #NRWRadtour sichtbar - Tourismus NRW ist als Unterstützer mit an Bord… https://t.co/l5ID5R9VUv

Tourismus NRW auf Twitter folgen

23.06.2017

Auch im April legt NRW bei den Gästeankünften und -übernachtungen überdurchschnittlich zu https://t.co/nHAWVAKfbc… https://t.co/714nkD91i3

Tourismus NRW auf Twitter folgen

21.06.2017

Neu: Bochum nutzt WhatsApp als touristischen Infokanal

Zur NRW-Tournews

23.06.2017

Unsere saisonalen Themenpakete zum Reiseland #NRW helfen Journalisten bei Themenfindung und Recherche. https://t.co/z3DmdDGvjo

Tourismus NRW auf Twitter folgen