Lili ou Tony 1965 Bemaltes Polyesterharz, Stoff, Maschendraht und Collage

09.11.2016

Blutende Bilder in Dortmund

Ausstellung zeichnet künstlerischen Weg in enger Beziehung zur Biografie der Künstlerin nach

Autor: Silke Dames

Ihre Nanas, jene voluminösen, tanzenden Frauenkörper, machten Niki de Saint Phalle weltberühmt. Das Museum Ostwall im Dortmunder U stellt  Besuchern ab 9. Dezember 2016 ganz verschiedene Frauenbilder der französischen Künstlerin vor. Unter der Überschrift „Ich bin eine Kämpferin“ werden bis 23. April 2017 ihre Familienbilder, Assemblagen und „Schießbilder“ genannten Arbeiten gezeigt. Zum Hintergrund: 1961 begann sich Niki de Saint Phalle zu emanzipieren, indem sie in einem ebenso produktiven wie zerstörerischen Akt auf ihre Bilder schoss, „um sie bluten zu lassen“.

Die Ausstellung  zeichnet anhand von insgesamt rund 100 Werken, darunter sowohl Skulpturen, Gemälden, Lithographien und Zeichnungen als auch Fotos und Filme, ihren künstlerischen Weg in enger Beziehung zu ihrer Biografie nach.

Internet: www.dortmund.de

PRESSEKONTAKT

WEITERE INFORMATIONEN

17.10.2018

Weihnachtsmärkte mit kulinarischen Spezialitäten

Zur NRW-Tournews

01.10.2018

Tourismus NRW sucht die besten Genuss-Erlebnisangebote

Zur Pressemitteilung

19.10.2018

Beherbergungsstatistik Jan.-Aug. 2018

Zur Branchennews

19.10.2018

Ranger gibt es viele in #DeinNRW, aber nur eine Rangerin. Hier erzählen wir ihre Geschichte:… https://t.co/PRub2sNvrH

Tourismus NRW auf Twitter folgen

19.10.2018

Der Hof Köhne im Schmallenberger Sauerland ist zum Ferienhof des Jahres gekürt worden, wir gratulieren! @wanderwelt https://t.co/DNVlLc780s

Tourismus NRW auf Twitter folgen

17.10.2018

Übernachten im Wipfel-Haus mit Whirlpool

Zur NRW-Tournews

18.10.2018

Chinesische Gruppentouren waren gestern, was chinesische Gäste heute wollen, hat eine neue Studie untersucht. Spann… https://t.co/ZAu2DrJsUy

Tourismus NRW auf Twitter folgen