Bett im Hotelzimmer

08.10.2020

Beherbergungsverbot für Reisende aus deutschen Hotspots

Vorerst keine Auswirkungen in NRW

Autor: Tonia Haag

Bund und Länder haben sich bei einer Telefonschalte mehrheitlich auf ein Beherbergungsverbot für Touristen aus innerdeutschen Risikogebieten verständigt. Demnach soll nur beherbergt werden dürfen, wer einen negativen Corona-Test vorlegen kann, der nicht älter als 48 Stunden ist. Geschäftsreisende und Reisende, die ihre Familie besuchen, seien von der Regelung ausgenommen, betonte der Chef der nordrhein-westfälischen Staatskanzlei, Nathanael Liminski. Zugleich erklärte er, die Bundesländer könnten das vereinbarte Instrument anwenden, sie müssten es jedoch nicht. Wie künftig mit Reisenden aus ausländischen Hotspotgebieten umgegangen werde, wollen die Bundesländer LIminski zufolge noch klären.

Seinen Worten zufolge gibt es angesichts der Vereinbarung aktuell keinen Änderungsbedarf an der nordrhein-westfälischen Corona-Schutzverordnung. Entsprechende Regelungen seien bereits nach dem Beschluss zur Corona-Hotspotstrategie im Juli in der Schutzverordnung verankert worden.

Mehreren Medienberichten zufolge kündigte Liminski abseits der Protokollerklärung der Länder an, dass Nordrhein-Westfalen vorerst auf ein Beherbergungsverbot für Urlauber verzichten werde. Auch andere Bundesländer, darunter Berlin und Bremen, wollen das Instrument demnach zunächst nicht nutzen.

Zum Video mit dem kompletten Statement: www.land.nrw

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